Daniel Zimmermann | Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

Freitag | 8. Mai 2015 | 17:11 Uhr

„Das Wunder von Monheim“ im Schweizer Fernsehen

Radio Télévision Suisse berichtet über einen jungen Bürgermeister und seine erfolgreiche Steuerpolitik

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Radio Télévision Suisse, Mise au point vom 26.04.2015

 

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Das Schweizer Fernsehen widmet Monheim am Rhein, seiner Steuerpolitik sowie seinem jungen Bürgermeister einen mehr als zehnminütigen Beitrag: „Von der hoch verschuldeten Stadt zum kleinen Wirtschaftswunder – willkommen in Monheim am Rhein.“

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Montag | 4. Mai 2015 | 17:31 Uhr

Das Wäldchen verdient als Note für den Naherholungswert eher ein Mangelhaft

Bürgermeister Daniel Zimmermann erwartet von der SPD eine Entschuldigung

In der Diskussion um die geplante Bebauung des sogenannten Wäldchens, gleich neben dem mona mare, bleibt der Ton vergleichsweise rau. Am Wochenende warf SPD-Ratsfraktionschef Werner Goller Bürgermeister Daniel Zimmermann nun öffentlich vor, die Unwahrheit gesagt zu haben, als er im jüngsten Planungsausschuss nach kurzer Spontan-Prüfung via Smartphone verkündet hatte, etwaige Müllprobleme im Wäldchen seien gerade kein aktuelles Thema im städtischen Mängelmelder.

„Es gibt tatsächlich keinen einzigen unbearbeiteten Eintrag hierzu auf unserer Homepage“, betonte der Monheimer Verwaltungschef am Montag nach erneuter Prüfung. „Die einzigen vier Einträge aus den letzten drei Jahren sind von gerade einmal zwei Personen eingereicht worden. Sie sind längst abgearbeitet, und ihre Zahl spricht nun wirklich nicht gerade dafür, dass das Wäldchen von vielen Menschen als echtes Erholungsgebiet verstanden wird“, so Zimmermann. „Denn der Müll ist ja leider tatsächlich immer wieder da. Er wird eben nur kaum wahrgenommen, weil das Wäldchen in Wahrheit kaum zur Erholung genutzt wird. – Der Lüge lasse ich mich von Herrn Goller auf jeden Fall nicht bezichtigen. Da erwarte ich von ihm und der SPD nun schon eine Entschuldigung!“

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Donnerstag | 30. April 2015 | 18:29 Uhr

Zimmermann kontert CDU-Kritik zur Schul- und Kitaplanung

Monheims Schulen und Kindertagesstätten sind immer gefragter | Zimmermann: „Darauf haben wir hingearbeitet.“

Mit Unverständnis tritt Bürgermeister Daniel Zimmermann den von Seiten der CDU in dieser Woche geäußerten Vorwürfen entgegen, der Stadtverwaltung fehle es bei der Bedarfsplanung für die Monheimer Schulen und Kindertagesstätten an Überblick.

„Mir drängt sich eher der Verdacht auf, dass der CDU in einer Art blindem Aktionismus der Überblick verloren geht, nicht aber der Stadtverwaltung“, kontert Zimmermann. Das fängt schon bei der Behauptung an, die CDU habe bereits 2012 bei der Abschaffung der Kita-Gebühren darauf hingewiesen, dass dieser Schritt zu einer erhöhten Nachfrage führen könne. „Diese Jahreszahl erstaunt doch sehr“, so der Verwaltungschef, „schließlich haben wir die Kita-Gebühren erst zum 1. Januar 2014 vollständig abgeschafft.“ Viel wichtiger aber seien noch andere Zahlen. „Wir richten die städtische Kindergarten-Planung an Fakten aus. Dabei orientieren wir uns nicht an unbestimmten Bauchgefühlen, ob demnächst 50, 100 oder 200 Kinder mehr angemeldet werden. Die Geburtenzahlen aus 2014 liegen seit diesem Januar vor. Aus ihnen ergibt sich die maßgebliche Planungsgröße.“ Im Gegensatz zu anderen Kommunen könne Monheim am Rhein aufgrund der guten städtischen Finanzlage schneller als jede andere Kommune im Land reagieren. Der Normalfall sei, so Zimmermann, dass man bis zur nächsten Haushaltseinbringung warte, um Projekte wie den jetzt geplanten Kita-Neubau auf den Weg zu bringen. „Wir dagegen können das Projekt noch im laufenden Jahr durch einen Haushaltsnachtrag anstoßen. Die Verwaltung hat innerhalb von nur zweieinhalb Monaten eine passgenaue Entwurfsplanung für den Kita-Neubau vorgelegt. Auch das dürfe im kommunalen Vergleich wohl ziemlich einzigartig sein. Der Kritik der CDU, dass solche Projekte in den Haushaltplan und nicht in irgendwelche Nachträge gehörten, geht damit völlig ins Leere. Die Alternative wäre, bis zum nächsten Jahr zu warten. Wir dagegen sind schon mitten in den Bauvorbereitungen.“

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Freitag | 27. März 2015 | 19:20 Uhr

Gremientätigkeiten und Nebeneinkünfte des Bürgermeisters im Jahr 2014

Nach § 16 des nordrhein-westfälischen Korruptionsbekämpfungsgesetzes sind die Hauptverwaltungsbeamten aller Behörden dem Leiter der jeweiligen Aufsichtsbehörde gegenüber verpflichtet,

  • ihre Tätigkeiten in Aufsichtsräten und sonstigen Gremien privatrechtlicher Unternehmen oder sonstiger (auch öffentlich-rechtlich geführter) Einrichtungen,
  • Funktionen in Vereinen und ähnlichen Organisationen sowie
  • vorhandene Beraterverträge

einmal jährlich offenzulegen. Da die Aufsicht über die Stadt Monheim am Rhein vom Landrat des Kreises Mettmann ausgeübt wird, ist der Bürgermeister als Hauptverwaltungsbeamter der Monheimer Stadtverwaltung ihm gegenüber auskunftspflichtig. Auch die Mitglieder des Stadtrates sind nach dem Korruptionsbekämpfungsgesetz verpflichtet, die genannten Angaben zu machen. Sie tun dies einmal pro Jahr gegenüber dem Bürgermeister. Die Angaben sollen in geeigneter Form veröffentlicht werden.

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Montag | 23. März 2015 | 16:31 Uhr

Druck auf die umstrittenen Pläne zur Reformierung des ärztlichen Notfalldienstes zeigt Wirkung

Delegierte der der Ärztekammer Nordrhein lehnen Beschluss der Kassenärztlichen Vereinigung ab

Eine Steilvorlage für ein interessantes Gespräch bekamen Monheims Erster Beigeordneter Roland Liebermann, sein Hildener Amtskollege Norbert Danscheidt und Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider übers Wochenende für ihrem gemeinsamen Besuchstermin beim Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, an diesem Montag, 23. März, geliefert. Am Samstag hatte dessen Kammerversammlung ebenso überraschend wie deutlich die zuvor von der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein beschlossene Notfalldienstreform in ihrer Fassung vom 11. Februar 2015 abgelehnt.

„Das ist ein ganz großer Erfolg für uns“, betonte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Montag „Die Ärztekammer hat den alten Beschluss schlichtweg kassiert. Und ganz sicher haben dabei auch die tausenden von Unterschriften und die vom Rat der Stadt Monheim am Rhein in seiner März-Sitzung einstimmig verabschiedete Resolutionen gegen die Schließungspläne eine ganz gewichtige Rolle gespielt.“ Über 28.000 Unterschriften hatten Zimmermann und seine Hildener und Langenfelder Amtskollegen letzte Woche bei der Ärztekammer abgegeben.

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Donnerstag | 19. März 2015 | 16:46 Uhr

28.000 Unterschriften gegen die geplante Schließung der Langenfelder Notarztpraxis

Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung stößt auch bei den Monheimern auf massives Unverständnis

Gemeinsam mit seinen Hildener und Langenfelder Amtskollegen Birgit Alkenings und Frank Schneider hat Bürgermeister Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann an diesem Donnerstag über 28.000 Unterschriften für den Erhalt der Notfallpraxis und des kinderärztlichen Notdienstes am Standort Langenfeld an die Geschäftsführung der Ärztekammer Nordrhein übergeben. Gleichzeitig wurden hierbei auch die von den Stadträten verabschiedeten Resolutionen überreicht.

„Die enorme Anzahl der Unterschriften von Menschen des Südkreises Mettmann belegt mit Nachdruck, welche große Bedeutung die medizinische Versorgung über die Notfallpraxen Langenfeld für unsere Bürgerinnen und Bürger hat. Insbesondere für ältere Menschen und Eltern mit kranken Kindern ist die wohnortnahe Versorgung unabdingbar“, betonte Frank Schneider als Vorsitzender der Bürgermeisterkonferenz im Kreis Mettmann bei der Übergabe erneut. „Wir hoffen gemeinsam, dass sowohl die Kammerversammlung der Ärztekammer, als auch die Kassenärztliche Vereinigung angesichts dieses mehr als deutlichen Zeichens aus der Bevölkerung von ihrem bürgerfernen Ansinnen Abstand nehmen, und den Notdienst für Kinder und für Erwachsene in Langenfeld aufrecht erhalten“, so der vereinte Appell.

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Sonntag | 15. März 2015 | 15:00 Uhr

Zum Frühstück bei DRadio Wissen

Daniel Zimmermann als Studiogast in der Sendung „Dein Sonntag“

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DRadio Wissen, Dein Sonntag vom 15.03.2015

 

Im Frühstücksgespräch mit Sebastian Sonntag erzählt Daniel Zimmermann von seiner Arbeit als Bürgermeister, den Anfängen der PETO und den Auswirkungen der Politik auf sein Privatleben.

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Mittwoch | 4. März 2015 | 19:54 Uhr

Beispielhaftes Engagement für Integration ausgezeichnet

Bürgermeister Daniel Zimmermann ehrt Rachida El Khabbachi

In Anerkennung ihrer Verdienste um die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte überreichte Bürgermeister Daniel Zimmermann den städtischen Integrationspreis für das Jahr 2014 an diesem Mittwoch, 4. März, an Rachida El Khabbachi.

Die gebürtige Marokkanerin begleitet seit langer Zeit die kommunalen Integrationsaktivitäten. In seiner Laudatio hob Bürgermeister Daniel Zimmermann hervor: „Mit Ihrem Engagement erschließen Sie Wege, Chancen und Möglichkeiten, die vielen Menschen ohne ihr Wirken sonst wohl unbekannt geblieben wären.“

Die Preisträgerin wurde von einer international besetzte Monheimer Jury ausgewählt, deren Entscheidung dann durch den Integrationsrat, den Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung und schließlich durch den Rat der Stadt Monheim am Rhein bestätigt wurde. Alle vier Gremien votierten dabei einstimmig für Rachida El Khabbachi als würdige Preisträgerin. Die Auszeichnung ist mit 1000 Euro dotiert. Geld, für dessen Investition die Monheimerin schon wieder viele neue Ideen im Kopf hat. In ihrer Dankesrede bat sie daher im gut gefüllten Ratssaal auch gleich um die weitere Unterstützung ihrer künftigen Projekte. Das muss längst nicht immer monetärer Art sein. Auch Rachida El Khabbachi leistet ihre so nachhaltige Arbeit in vollem Umfang ehrenamtlich.

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Freitag | 27. Februar 2015 | 13:48 Uhr

Glückwünsche an den neuen Bürgermeister von Wiener Neustadt

Klaus Schneeberger wurde in der österreichischen Partnerstadt gewählt

Bürgermeister Daniel Zimmermann gratuliert mit einem persönlichen Schreiben seinem neuen Amtskollegen Klaus Schneeberger in Wiener Neustadt. In der österreichischen Partnerstadt hatte es Ende Januar bei den Gemeinderatswahlen eine politische Wende gegeben. Nach 70 Jahren verlor die SPÖ hier ihre absolute Mehrheit. Nun wurde Schneeberger (ÖVP) bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates mit 22 von 40 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Horst Karas (SPÖ) erhielt 17 Stimmen.

„Ich möchte Sie ermuntern, in Bezug auf unsere Städtepartnerschaft den eingeschlagenen Weg Ihrer Vorgänger weiter zu verfolgen, indem wir gemeinsam versuchen, die Menschen beider Städte miteinander zu verbinden“, schreibt Bürgermeister Daniel Zimmermann unter anderem an Schneeberger und betont: „Wiener Neustadt und Monheim am Rhein sind seit mittlerweile 44 Jahren partnerschaftlich miteinander verbunden. Sowohl für Wiener Neustadt als auch für Monheim am Rhein war es die erste Städtepartnerschaft überhaupt. Ich denke, dass die Tatsache unsere Städteverbindung stets eine besondere sein lässt.“

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Donnerstag | 12. Februar 2015 | 15:46 Uhr

Jetzt regieren die Jecken und Möhnen

Bürgermeister übergibt Rathausschlüssel an Prinzenpaar

Trotz erbitterter Gegenwehr endete der traditionelle Sturm auf das Rathaus auch in diesem Jahr wieder mit der bedingungslosen Kapitulation von Bürgermeister Daniel Zimmermann vor den Monheimer Jecken und Möhnen.

Bereits um 9:11 Uhr hatten Prinz Lars I. und Prinzessin Sissi sich unterstützt durch Kinderprinz Tobias I. und Kinderprinzessin Isabell sowie die Prinzengarde Blau-Weiß Zutritt zum Rathaus verschafft. Dort blieb den Mitgliedern des Stadtrats und des Verwaltungsvorstands unter Leitung des Bürgermeisters nach einer kurzen Tanzeinlage nur das Eingeständnis ihrer Niederlage vor den närrischen Tollitäten.

Büttenrede von Daniel Zimmermann herunterladen (pdf, 53 kb)

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Montag | 9. Februar 2015 | 17:43 Uhr

Bürgermeister wollen Schließung von Notfallpraxen im Kreis verhindern

Sorge um große und kleine, junge und alte Patienten | Gemeinsames Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

Mit großer Sorge verfolgen die Bürgermeister im Südkreis Mettmann die offenbar von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein beabsichtigte Schließung von ärztlichen Notdienststellen und Notfallpraxen. Massiv betroffen wären von einer solchen Maßnahme und den Konsequenzen insbesondere auch die Städte Langenfeld, Hilden und Monheim am Rhein.

In einem gemeinsamen Schreiben mit seinen beiden Amtskollegen Frank Schneider und Birgit Alkenings hat sich Bürgermeister Daniel Zimmermann jetzt an den Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Dr. Peter Potthoff, gewandt.

Darin werfen die drei Stadtoberhäupter der Vereinigung vor, mit dem geplanten Aus für den ärztlichen Notdienst in Langenfeld, einen Schritt zurück in die Steinzeit vorzubereiten und bringen vereint die dringliche Bitte und Aufforderung an, von diesen Plänen im Interesse zahlreicher betroffener Bürgerinnen und Bürger Abstand zu nehmen.

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Sonntag | 11. Januar 2015 | 20:50 Uhr

Gute Botschaften für Baumberg

Bürgermeister Daniel Zimmermann kündigt beim BAB-Neujahrsempfang zahlreiche Investitionen und viele Baustellen an

Neben der Ansprache des BAB-Vorsitzenden Dr. Helmut Heymann gehören auch die Worte des Bürgermeisters seit vielen Jahren zum festen Bestanteil des Neujahrsempfangs, den der Baumberger Allgemeine Bürgerverein traditionell für alle Vereine im Stadtteil organisiert.

Dabei konnte Stadtoberhaupt Daniel Zimmermann am Sonntagvormittag im Bürgerhaus an der Humboldtstraße auch zahlreiche Investitionen auflisten, die im frisch angebrochenen Jahr direkt in den Stadtteil Baumberg fließen werden. So wird nach der Krischerstraße 2015 nun auch die Hauptstraße zu einer Großbaustelle. Allein hier werden in den kommenden Monaten von städtischer Seite aus 2,5 Millionen Euro in die Kanalsanierung und Neugestaltung der Oberfläche gesteckt. In diesem Zusammenhang kündigte der Bürgermeister noch viele persönliche Vorab-Gespräche mit den Grundstückseigentümern und direkten Anliegern an, zu denen er, mit Blick auf den Dorfplatz, auch den BAB zähle.

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Samstag | 10. Januar 2015 | 15:13 Uhr

Monheimer Merkur 2015 für Ralph Hoffmann

Bürgermeister Daniel Zimmermann zeichnet den Inhaber des Expert-Elektronikfachmarkts aus

Der zum 15. Mal verliehene Wirtschaftspreis „Monheimer Merkur“ geht in diesem Jahr an den Geschäftsführer der Expert Hoffmann GmbH, Ralph Hoffmann, der seit November 2013 einen Elektronik-Fachmarkt an der Krischerstraße betreibt. Am Freitagabend, 9. Januar, überreichte Bürgermeister Daniel Zimmermann dem Kaufmann beim Neujahrsempfang des Treffpunkts Monheim die von Bildhauer Karl-Heinz Pohlmann gestaltete Skulptur.

Es sei ein echter Glücksfall für Monheim am Rhein, dass Hoffmann bei seiner Suche nach einem hinsichtlich des örtlichen Elektronikangebots noch eher unterversorgten Standort im Großraum Köln auf Monheim am Rhein gestoßen sei, hob Bürgermeister Daniel Zimmermann in seiner Laudatio hervor. Hoffmann habe durch die Eröffnung seines Elektronikmarktes und den Kauf der Immobilie an der Krischerstraße nicht nur eine für die Monheimer Innenstadt wichtige Lücke im Branchenmix geschlossen, sondern sich auch von Anfang gegenüber der Zusammenarbeit mit den anderen ortsansässigen Händlern und der Mitwirkung bei gemeinsamen Werbeaktivitäten besonders aufgeschlossen gezeigt. Zimmermann: „Was Sie, lieber Herr Hoffmann, seit der Eröffnung im November 2013 geschaffen haben, kann man mit Fug und Recht als Trading Up bezeichnen. Sie haben eine mutige Entscheidung getroffen, weil Sie an den Standort und sein Entwicklungspotenzial glaubten. Sie haben in den Ankauf und die Modernisierung der Flächen investiert, obwohl Sie wussten, dass die Großbaustelle auf der Krischerstraße kurz bevorsteht, und obwohl Sie wussten, dass das Ladenlokal sich eher am Rand der Innenstadt befindet.“

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